Bericht über Hawaii

 

Reisebericht Hawaii

 

Hawaii – ein Inselparadies mitten im Pazifik!

Keine Inselgruppe der Welt liegt weiter entfernt vom Festland als dieses Archipel.

Nach langem Überlegen wo unsere nächste Fernreise hingehen soll, haben wir uns für den Bundesstaat der USA entschieden – insbesondere deswegen, weil es

eines der wenigen Fernreiseziele ist, welche das ganze Jahr über bereist werden kann und somit unserem Wunschreisetermin Herbst nichts im Wege stand.

Nachdem unsere Entscheidung gefallen war wurde einiges an Lektüre durchgearbeitet und umso mehr Infos ich hatte, umso schwerer fiel mir die Wahl der Inseln, welche wir besuchen wollten , da Hawaii  aus insgesamt acht Inseln besteht ( wovon nur 6sechs touristisch relevant sind ).

Aber auch sechs Inseln ließen sich in unserem 3-wöchigen Zeitfenster nicht unterbringen – zumindest nicht, wenn man auch von „Urlaub“ sprechen möchte und das „Aloha“ Feeling nicht untergehen soll.

Mehr als drei sollten es nicht werden  - Oahu, Kauai und Maui waren dann unsere „Erwählten“ .

 Dass alle Inseln so unterschiedlich sind wurde uns tatsächlich erst vor Ort bewusst und hat uns völlig fasziniert.

Angefangen mit Oahu als Herzstück der Inseln und dem berühmten Waikiki Strand war dies auch unsere erste Anlaufstation und die ersten Tage haben wir uns dort erst einmal aklimatisiert – die extreme Zeitumstellung von 12 Stunden war extrem schnell überwunden.

Viele Highlights in und rund um Honolulu ( unter anderem der einzige Königspalast der USA und auch der Diamond Head) wurden erkundet und danach haben wir mit unserem Mietwagen den Rest der Insel angesehen.

 Unter anderem haben wir in Haleiwa an einer Schnorchel Tour teilgenommen, in der man aus einem Käfig im Wasser eine große Anzahl an Haien beobachten konnte, die uns umkreist haben.

Mit dem Quad sind wir über die Kualoa Ranch gefahren und haben einige Schauplätze berühmter Filme und Serien sehen können .

Nach einer Woche Oahu und vielen verschiedenen Eindrücken der Insel sollte es nun weiter gehen nach Kauai – kaum angekommen, waren wir Feuer und Flamme für die kleinste und älteste der hawaiianischen Inseln.

Keine ist grüner und ursprünglicher als Kauai.

Die Natur dort ist unglaublich beeindruckend, sei es der Waimea Canyon, der in Rot,- und Grüntönen leuchtet oder die Napali Küste, die mit ihrem schroffen Klippen steil ins Meer abfällt und nur zu Fuß, per Helikopter oder vom Wasser aus zu erreichen ist.

Nachdem wir über den Beginn des Kalalau Trails bis zu den Hanakapiai Falls gewandert sind und den ganzen Tag auf den Beinen waren, haben wir den Abend in der Hanalei Bucht bei einem schönen Sonnenuntergang ausklingen lassen. 

Generell bietet Kauai eine Vielzahl wunderschöner Wanderwege.

Zum Abschluss wählten wir Maui, da diese Insel vor allem wegen der vielen schönen Strände bekannt sein soll.

Die absoluten Highlights dieser Insel sind:

Die Road to Hana – eine Straße im Osten der Insel, welche durch ihre über 600 Kurven bekannt und bei einigen schon fast gefürchtet ist J  - Allerdings haben wir diese durchaus gut bewältigt und hier gilt tatsächlich: Der Weg ist das Ziel!

Um wirklich an allen schönen Stopps auf dieser Strecke Halt zu machen, bräuchte man definitiv mehrere Tage, aber die Twin Falls, den Waiapanapa State Park, Hana, Venus Pool und auch die Three Bears Falls waren die Stationen, welche wir uns näher angesehen haben.

Leider hat uns damals ein Shutdown der US Regierung einen Strich durch die Rechnung gemacht

– denn es wurden zu unserer Zeit alle Nationalparks gesperrt und somit mussten wir den Haleakala Krater  im gleichnamigen Nationalpark leider ausfallen lassen  - ABER  - wir haben ja noch Hawaii 2.0 – dazu nachher mehr ;)

Auf Maui haben wir immer mal wieder einen Strandtag eingelegt und uns auch mal nur erholt – dies ist besonders an der Südwestküste der Insel gut möglich – dort haben wir einige Strände getestet .

Ein Besuch in der ehemaligen Walfänger Stadt Lahaina stand ebenfalls auf unserem Plan  - diese Stadt hat einen ganz besonderen Charme und lässt sich gut mit der Umrundung der West Maui Mountains verbinden,

denn auch auf dieser Strecke gibt es einige wunderschöne Fleckchen .

Das Maui Ocean Center kann für Familien ein guter Zeitvertreib sein, wenn das Wetter mal nicht so mitspielt.

Unser Urlaub näherte sich so langsam dem Ende und wir mussten nach zweiundzwanzigTagen die Inseln verlassen – dies war wirklich ein sehr schwerer Abschied und so schlecht ging es uns tatsächlich noch nie bei einem Urlaubsende – und das obwohl uns noch vier Tage Las Vegas bevorstanden.

 

Fazit unserer Reise:

Wir sind überwältigt, begeistert und infiziert vom Hawaii Virus – wäre es nicht so weit weg und etwas günstiger, würden wir am liebsten jedes Jahr wieder kommen.

Dafür haben wir das beste Mitbringsel der Welt mitgebracht – unseren Sohn.

Und nun nach knapp 6 Jahren ist es soweit – die Inseln sehen uns wieder  - und wir werden diesmal als Familie nach Big Island, Maui und Oahu reisen.

Wir haben uns ganz bewusst gegen Kauai entschieden, obwohl uns diese Insel beim ersten Mal am besten gefallen hat – wir aber mit unserem Sohn nicht die Trails machen könnten, welche wir bei einem weiteren Besuch laufen wollen würden.

Daher sind wir nun auf die große Unbekannte gespannt ( Big Island ),

hoffen endlich auf einen Sonnenaufgang auf dem Haleakala und freuen uns auf die flachen Strände an der Ostküste Oahus und noch viele weitere Highlights.

 

Ich habe noch viele Infos und Tipps und werde diese in Kürze vertiefen - und stehe bei individuellen Routenzusammenstellungen gerne zur Verfügung.

 

 

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